Autor: Scott Kosar
Seiten: 352
Verlag: Heyne
Sterne: 1/5
Sollte man ein Buch zu einem Film schreiben?
Diese Frage habe ich mir hier gestellt, während ich es las. In dem Buch geht es darum, dass ein Journalist über Leatherface schreiben möchte und die Ungereimtheiten aufdecken will. Denn er ist sich nicht sicher, ob dieser wirklich tot ist. So trifft er sich mit zwei Überlebenden, und einer von ihnen bricht sein Schweigen und erzählt die gesamte Geschichte. Wie fünf Jugendliche zu einem Konzert fahren wollten, einen Anhalter mitnahmen und dadurch in die Hölle fuhren.
Klingt spannend? Fand ich auch, und das hätte es auch sein können, wenn es nicht so wirken würde, als ob jemand die Szenen für den Regisseur beschreibt. Und ja, hier gab es den Film vor dem Buch. Ich muss sagen, wenn ihr die Story interessant findet, schaut euch den Film an. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Remakes, und ich empfehle normalerweise nicht, den Film dem Buch vorzuziehen. Doch in diesem Fall gab es vorher kein Buch. Wer keine Lust auf ellenlange Beschreibungen einer flimmernden Straße hat oder darauf, wie sich jemand erschießt, sollte sich lieber den Film anschauen.
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