Autor: James Blish
Verlag: Corgi
Reihe: Star Trek
Band: 1
Sterne: 4/5
"He died of loneliness," Lethe said. "It’s quite enough. I know."
Starten wir heute mal mit einem Zitat, statt mit einem Statement zum Buch.
In diesem Band gibt es die ersten sieben Episoden als Kurzgeschichten. Ich muss sagen, diese haben mir wirklich viel Spaß gemacht. Ich bin sowieso ein riesiger Star-Trek-Fan und habe mich sehr über die Kurzgeschichten gefreut. Zwischendurch hatte ich allerdings echt Probleme mit dem Englischen, weil es teilweise sehr technisch wurde.
Als ich sah, dass sieben Episoden in einem Buch mit knapp 100 Seiten zusammengefasst wurden, war ich zunächst skeptisch, ob das wirklich gut funktioniert. Doch ich muss sagen: Sie haben das so gut gemacht, dass der philosophische Kern der einzelnen Folgen sogar noch besser zur Geltung kommt.
Warum habe ich mich entschieden, das Buch auf Englisch zu lesen? Ganz einfach: Weil es gar nicht alle Bände in der deutschen Fassung gibt. Und bevor ich mir ein Deutsch-Englisch-Gemisch ins Regal stelle, importiere ich lieber gleich alle Bücher.
Wie viel die Bücher in Deutschland kosten, kann ich nicht sagen – ich bestelle sie mir in Großbritannien, und dort kosten sie 1,50 Pfund.
Wer ein großer Star-Trek-Fan ist, sollte sich die Bücher ruhig auf Englisch holen, weil es einfach nicht alle auf Deutsch gibt. Aber lesen sollte man sie auf jeden Fall – es macht richtig Spaß und man driftet nochmal ganz anders in den „Space“ ab.
Tipp für alle, die viel mit den Öffis unterwegs sind: Lest auf Englisch – viele Leute lassen einen dann in Ruhe, weil sie denken, man kann kein Deutsch. ;)
Kommentar hinzufügen
Kommentare