Regisseur: Marvin Kren, Oliver Hirschbiegel, Özgür Yildirim
Drehbuchautor: Marvin Kren, Hanno Hackfort, Bob Konrad, Richard Kropf, Benjamin Hessler, Felix Charin, Frederick Hambrecht
Streaming-Dienst: Netflix
Genre: Krimi
FSK: 16
Abgeschlossen: Ja
Staffeln: 3
Sterne: 3/5
Wie schafft man es, nicht kriminell zu werden in einer Mafia-Familie?
Kann man aussteigen?
Toni Hamady lebt seit 26 Jahren mit seiner Familie in Deutschland. Toni ist der Anführer eines in Berlin-Neukölln ansässigen kriminellen Familienclans. Sein Onkel, der eigentliche Kopf des Clans, hat sich aus den Geschäften zurückgezogen und trifft nur noch die wichtigsten Entscheidungen. Toni bevorzugt es, ohne kriminelle Machenschaften mit seiner Familie zu leben. Doch wird ihm das in diesem Umfeld gelingen?
In der 1. Staffel geht es darum, dass Toni seinem verhafteten Schwager helfen soll. Als dieser in seiner Not einen alten Freund wiedertrifft. Dieser ist ein verdeckter Ermittler, der die Machenschaften des Clans aufdecken möchte. Doch umso mehr er in die Clanstrukturen hineingerät, desto klarer wird ihm, dass er fertig werden muss, bevor alles auffliegt. Doch wird ihm das gelingen?
In Staffel 2 versucht Toni, seinen Clan an die Spitze zu führen. Diese Staffel spielt zwei Jahre nach der ersten und zeigt, dass er in das Immobiliengeschäft eingestiegen ist und für die Familie nach Libanon reist, um mit den großen Bossen Geschäfte zu machen. Doch die Konsequenz daraus ist, dass er seine eigene Familie nicht so oft sieht...
Das möchte er gerne ändern, doch dann kommt der Krieg mit den Al-Saafis dazu, was ihn zusätzlich belastet.
Wird es gut gehen?
In der 3. Staffel versucht er, sich aus der Illegalität zu holen und ein kriminalfreies Leben zu führen. Doch wird ihm das gelingen?
Meine Art Serie ist es nicht, doch wer interessiert ist an Serien zu Clans, Mafia-Strukturen oder Gangs, sollte sie sich ansehen. Sie zeigt auf jeden Fall gut, wie gefährlich es ist, in den Drogenhandel einzusteigen und aus so einem Clan-Gefüge ausbrechen zu wollen.
Kommentar hinzufügen
Kommentare